Von der Angestellten zur Hausfrau und Mama, zur Bloggerin

Vor einem Jahr war ich noch Berufstätigt. Ich arbeitete in einem kleinen Handwerkerbetrieb als Kaufmännische Angestellte. Die Arbeit im Büro hat mir Spass gemacht, ich bin gerne arbeiten gegangen. Jetzt als Mama kann ich mir aber nicht mehr vorstellen, Elias in eine Krippe abzugeben und arbeiten zu gehen. Trotzdem möchte ich gerne wieder Einsteigen. Wie ich das mache, erfährt ihr in diesem Blogbeitrag!

Von der Kaufmännischen Angestellten zur Hausfrau?

Nach der Geburt von Elias hatte ich erst einmal anderes im Kopf als Haushalt. Ich hatte auch überhaupt nicht die Energie, irgendetwas im Haushalt zu machen. Priorität war zu diesem Zeitpunkt ganz alleine Elias.

Jetzt, fast 6 Monate später, sind wir im Alltag wieder angekommen. Wir haben einen fixen Tagesablauf, Haushalt, Kind und Hund unter einen Hut zu bringen ist nicht mehr schwierig sonder alltäglich geworden. Auch wenn ich Koche, die Wäsche mache, aufräume und Putze, sehe ich mich aber nicht nur als Hausfrau. Ich bin der Typ Mensch, der neben den alltäglichen Dingen im Haushalt und der Aufgabe als Mama gerne noch nebenbei arbeiten würde.

Für mich kommt es aber nicht in Frage, wieder zurück ins Büro zu gehen. Ich kann mir nicht vorstellen, Elias in eine Krippe zu geben und nicht für die Erziehung verantwortlich sein. Ein ausführlicher Blogbeitrag dazu findet ihr hier.

Nur Mama und Hausfrau? Für mich wäre das Nichts!

Eine wichtige Entscheidung

Ich habe für mich eine wichtige Entscheidung getroffen, mein grösstes und liebstes Hobby zum Beruf zu machen. Ich möchte von Zuhause aus arbeiten, damit ich mich zu 100% um Elias kümmern kann.
Im letzten halben Jahr habe ich kaum Kooperationen angenommen und war nicht wirklich aktiv auf Instagram. Vor zwei Wochen habe ich mich dann dazu entschieden, wieder einzusteigen. Ihr habt bestimmt bemerkt, dass meine Story in den letzten Tagen gut gefüllt ist und wieder regelmässiger ein Post kommt. Ich hab auch wieder Kooperationen angenommen.

Der Beruf Blogger/Influencer

Hinter dem Beruf Blogger/Influencer steckt so viel Arbeit! Jeder der aktiv Bloggt, weiss das. Deshalb kann ich es auch mit gutem Gewissen einen Job nennen. Das man damit Geld verdient, ist ja schon längst kein Geheimnis mehr und auch ich stehe dazu und gebe offen zu, einen Teil meines Lebensunterhaltes damit zu verdienen. Es ist nicht einfach, in dieser Welt Fuss zu fassen und es kostet unglaublich viel Zeit und Energie. Aber jede Minute und jedes bisschen Energie dass ich in meine Arbeit stecke lohnt sich! Mein Arbeitstag beginnt um ca. 08.30 Uhr, da lade ich nämlich oft die erste Story hoch. Ich überlege mir, was meine Follower interessieren könnte und produziere dann den Content. Über den Tag verteilt plane ich Blogbeiträge, setze Fotoideen um, schreibe mit Firmen, versuche aktiv bei anderen Bloggern auf Instagram zu sein und produziere Storys. Manchmal muss ich für Firmen auch Storys vorproduzieren. Ihr seht also, da steckt viel Zeit in meinem Account.

Von der Kaufmännischen Angestellten, zur Hausfrau und Mama, zur Bloggerin

Dank Elias habe ich die Kraft und den Mut gefunden, um meinen Job zu künden und meinen Traumjob auszuleben. Ich liebe es zu Bloggen und bin Glücklich, den Schritt in diese Richtung gewagt zu haben. Es ist noch ein weiter Weg bis ich sagen kann, ich kann nur vom Bloggen leben. Aber es ist mein Traum, vor allem um Vollzeit für Elias da zu sein und diesen Traum möchte ich ausleben. Ich bin angekommen im Leben und bin Glücklich wie noch nie. Dank meiner Familie und dank meines Traumjobs.

Ich hoffe natürlich das ihr mich auf meinem Weg zur Berufsbloggerin weiterhin unterstütz und dabei bleibt! Im nächsten Blogbeitrag dreht sich übrigens alles ums Thema „Instagram und Reichweite!“

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