Fellnase beobachten mit der Furbo-Kamera

Dieser Beitrag ist ein Werbebeitrag – Wir haben die Furbo Hundekamera kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen

Fast jeder von uns ist regelmässig in der Situation dass man die Wohnung verlassen muss und die geliebte Fellnase nicht mitnehmen kann. Auch wir müssen Laila öfters zu Hause lassen wenn wir kurz Einkaufen oder am Wochenende mal am Abend weggehen.

Laila hat ganz früh gelernt alleine zu bleiben und macht das eigentlich auch ganz gut. Trotzdem frage ich mich immer mal wieder, was macht mein Hund eigentlich die ganze Zeit? Schläft sie? Oder spielt sie? Mit der Furbo Kamera ist es jetzt ganz einfach herauszufinden was die Fellnase so macht. Wir haben sie für euch getestet und erzählen euch, was die Kamera kann und wie wir sie finden.

Was ist die Furbo?

Die Furbo ist eine Hundekamera mit der wir mit unserer Fellnase während unserer Abwesenheit in Kontakt bleiben können. Wir sehen und hören unsere Fellnase und können mit ihr sprechen. Als Belohnung können wir per Knopfdruck Leckerlies aus der Furbo „fliegen“ lassen. Das alles wird mit einer App gesteuert die es für Android und Apple gibt. Auch Abends kann man die Fellnase mit der Kamera beobachten. Die Furbo hat einen Nachtsichtmodus, der von der qualität her sehr gut ist! (Siehe Bild unten) Zwar ist es ganz schön unheimlich, aber trotzdem spannend. 😉 Die Furbo hat es sich zur Aufgabe gemacht ein wichtiges Problem zu lösen. Und zwar sollen wir uns dank der Kamera keine Sorgen um unseren Vierbeinigen Liebling mehr machen müssen.

 

Unsere ersten Schritte mit der Furbo

Ganz gespannt haben wir die Furbo ausgepackt und gleich in Betrieb genommen. Das Design ist sehr schön und passt in jede Wohnung. Sie benötigt nicht viel Platz und kann dank des 160° Winkels problemlos auf die Küche oder auf eine Kommode gestellt werden.

Die Installation dauert überhaupt nicht lange. Wir haben die Furbo an den Strom angeschlossen und das App auf unseren Handys installiert. (1x Android und 1x Apple) Beide Anbieter funktionierten problemlos und schnell. Die Furbo war innerhalb weniger Minuten mit den Handys verbunden.

Nun kann man auf seinem Handy etwas Stalken. 😉 Auf dem Bildschirm hat man nun mehrere Symbole die man anklicken kann. Man kann ein Foto oder ein Video machen, mit dem Hund sprechen oder Leckerlies auswerfen.

 

 

Alles geschieht per Knopfdruck und die Videos/Fotos werden sofort auf dem Handy gespeichert. Wenn man Leckerlies wirft, wird der Hund mit einem lustigen Geräusch „gerufen“ und erhält dann die Belohnung.

Das Einzige was ich persönlich sehr schade fand war, dass man den Hund zeitverzögert Beobachtet. So könnte es oft zu spät sein um noch etwas zu verhindern.

Wie Laila die Furbo findet und wie wir sie an die Kamera gewöhnt haben

Laila fand die Furbo beim Auspacken ganz spannend, wahrscheinlich vor allem wegen der Leckerlies. 😉 Sie durfte die Kamera ausgiebig beschnüffeln und begutachten bevor wir die Furbo an ihren Platz gestellt haben. Die ersten Schritte haben wir gemeinsam mit Laila gemacht, damit sie nicht all zu verwirrt ist, wenn wir sie in einem zweiten Schritt alleine lassen. Das Geräusch dass die Furbo beim Leckerlie auswerfen macht fand Laila ganz lustig. Jedes Mal wenn wir per App Leckerlies geworfen haben, rannte sie gleich zur Kamera. Sie verstand zum Glück sehr schnell was dieses Geräusch bedeutet. Wenn wir die Wohnung ohne Laila verlassen und mal nachschauen was sie so macht, kommt sie immer sofort wenn wir mit der Furbo Leckerlies auswerfen lassen. Dadurch weiss ich immer gleich, dass es Laila gut geht.

In einem zweiten Schritt haben wir Laila alleine zu Hause gelassen. Wir sind einkaufen gegangen und bevor wir nach Hause fuhren, habe ich die App eingeschaltet. Laila war nirgends zu sehen, also habe ich sie per App gerufen. Laila kam ins Wohnzimmer und schaute sich suchend um. Ich glaube diese Funktion verwirrt den Hund viel mehr als das sie nützt. Es muss komisch sein, wenn man das Frauchen oder Herrchen durch eine Kamera hört obwohl niemand da ist. Deshalb nutzen wir diese Funktion auch nicht mehr. Die Leckerliefunktion findet Laila aber nach wie vor sehr lustig!

Vor- und Nachteile der Furbo

Vorteile

  • Man kann den Hund zu jeder Tages- und Nachtzeit beobachten und weiss immer was er macht
  • Einfache Inbetriebnahme und einfache Bedienung
  • Man kann den Hund für gutes Verhalten mit Leckerlies belohnen
  • Schönes Design, passt in jede Wohnung
  • Durch den 160°-Winkel sieht man den grössten Teil der Wohnung

Nachteile

  • Die Sprechfunktion ist für mich ein Nachteil, weil es meiner Meinung nach den Hund zu sehr verwirrt
  • Leider etwas Zeitverzögert

 

Unser Fazit

Die Furbo ist toll! Man hat seine geliebte Fellnase immer im Blick und muss sich ab jetzt keine Sorgen mehr machen, dass zu Hause etwas nicht stimmt. Durch die Hundekamera ist ein wichtiges Problem gelöst; wenn ich dringend weg muss und Laila alleine zu Hause bleibt, muss ich mir keine Sorgen mehr machen. Mit einem kurzen Blick auf mein App sehe ich was sie macht und kann beruhigt meine Sachen erledigen. Ich muss auch nicht mehr Nachbarn oder meine Eltern fragen, ob sie kurz mal nachschauen wie es Laila geht. Dadurch bin ich viel flexibler geworden und kann jetzt Nachmittags auch einmal alleine losziehen. Ein anderes Problem welches uns schon länger beschäftigt, wird mit der Furbo auch gleich gelöst. Wir fahren oft für ein paar Tage weg und nehmen Laila mit. Bis jetzt hatte ich immer etwas Angst Laila alleine in der Ferienwohnung oder im Hotel zu lassen. Dieses Problem ist dank der Furbo gelöst. Ich kann die Kamera überallhin mitnehmen und Laila ohne grosse Sorgen abends alleine lassen.

Auch Laila hat ihren Spass an der Kamera. Denn sie weiss genau wenn ich die Wohnung verlasse, dass irgendwann Leckerchen aus der Furbo geschossen kommen. Darauf freut sie sich bestimmt jedes Mal!

Die Furbo könnt ihr euch hier anschauen: Furbo Dog Kamera

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